Fehmarn

Drittgrößte Insel mit wunderschöner Natur

Erlebnisse

Fehmarn, die drittgrößte deutsche Insel nach Rügen und Usedom, lädt mit 78 Kilometer Küste mit langen Sandstränden und Steilhängen, kleine Orte, malerische Binnenseen sowie viel Natur mit Wiesen und Feldern zu Entdeckungstouren zu Fuß oder mit dem Fahrrad ein. An den eher seltenen Regentagen können Urlauber die fünf Häfen der Insel besuchen, darunter den belebten internationalen Fährhafen Puttgarden im Norden, sowie Burgstaaken im Süden. Dort steht als Herzstück des Seenotrettungsmuseums der Kreuzer "Arwed Emminghaus". Beliebte Fotomotive sind die Leuchttürme in Flügge, Westermarkelsdorf, Marienleuchte und Staberhuk sowie die Südermühle in Petersdorf - eine Windmühle, die heute als Restaurant genutzt wird. Windmühlen in ihrer modernen Form sind auf Fehmarn weit verbreitet. Etwa 130 Windkraftanlagen gibt es, die ersten entstanden Mitte der 80er-Jahre. Sie produzieren insgesamt deutlich mehr Strom, als auf der 185 Quadratkilometer großen Insel verbraucht wird. Seit 1963 verbindet die Fehmarnsund-Brücke die Insel mit dem Festland. Viele Reisende kennen Fehmarn nur von der Bundesstraße aus, die als Teil der Vogelfluglinie die Insel in zwei Hälften teilt und zum Fährhafen Puttgarden führt. Von dort geht es mit dem Schiff über den Fehmarnbelt weiter nach Dänemark.

Fahrzeit: 30 Minuten / 39 km


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